Die Zeit vor und während der friedlichen Revolution von 1989/90 in der DDR hatte auch ein gewalttätiges Gesicht. Auch in der DDR existierte Rechtsradikalismus. In der "Wendezeit" fühlten sich Nazis ermutigt die neue politisch-gesellschaftliche Situation auszunutzen. Es gab viele gewalttätige übergriffe auf Punks, Ausländer und "Assoziale". Dresden wurde von den Nazis als "Hauptstadt der Bewegung" bezeichnet.
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